ab 12.04. | Gemeinsame Predigtreihe 2026

Was macht Gemeinde zu einem Ort, an dem Menschen wirklich ankommen? In unserer Predigtreihe gehen wir dieser Frage nach – ehrlich, alltagsnah und inspiriert von Jesus selbst. Es geht um mehr als nette Begegnungen am Sonntag: Es geht um eine Haltung, die aus Fremden Freunde werden lässt und aus Besuchern Gastgeber.

Wir schauen darauf, wie wir Menschen begegnen, die uns fremd sind, und wie Gottes Liebe gerade dort sichtbar wird. Außerdem entdecken wir, wie kraftvoll persönliche Einladungen sein können – oft sind es die kleinen, unscheinbaren Schritte, durch die Glaube wächst und Menschen Anschluss finden.

Und schließlich fragen wir ganz praktisch: Was passiert, wenn wir unser Leben teilen – nicht nur mit Freunden, sondern auch mit denen, die Gott uns in den Weg stellt? Diese Predigtreihe lädt ein, Gastfreundschaft neu zu leben und Gemeinde als echten Ort der Gemeinschaft zu entdecken.

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Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten der Evangelische Kirchengemeinde Sielmingen und den Gemeinschaftsstunden der Landeskirchlichen Gemeinschaft Sielmingen – wir freuen uns auf dich!

12.04. | Heimatgeber werden

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Was unterscheidet einen Ort, an dem man nur vorbeischaut, von einem, an dem man wirklich ankommt? Oft sind es nicht Programme, sondern Begegnungen: echtes Interesse, ein offenes Gespräch, ein Schritt aufeinander zu.
Gerade für Menschen, die neu dazukommen, entscheidet sich hier, ob sie Anschluss finden oder außen vor bleiben. Bleibt es beim Smalltalk – oder entsteht echte Verbindung? 
Diese Predigt fragt, wie wir zu Heimatgebern werden: wie aus Gästen Gastgeber werden und aus Begegnungen Beziehungen – und wie Gemeinde ein Ort wird, an dem Menschen wirklich ankommen.

19.04. | Die Liebe zum Fremden

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Unter den Außenseitern, denen Jesus sich mit Vorliebe zugewandt hat, waren auch Leute, die vom Rest der Gesellschaft abgeschnitten waren, v.a. Kranke und Aussätzige. Obwohl diese als unrein galten, scheute Jesus sich nicht, ihnen zu begegnen, ja, sie sogar zu berühren. Auch heute gibt es noch solche „Aussätzige“, Menschen, die uns oft fremd sind, weil sie aufgrund von Armut, Krankheit, Migrationshintergrund oder Alter den Kontakt zum gesellschaftlichen Leben verloren haben. Wie wir mit diesen Menschen in Berührung kommen und ihnen die Liebe Gottes bezeugen können, darüber wollen wir im zweiten Teil unserer Predigtreihe nachdenken.

03.05. | Andreasdienst: Die Kunst des Mitnehmens

Manchmal verändert eine einzige Begegnung alles. Keine Predigt, keine großen Worte und langen Erklärungen. Nur eine Einladung: Komm mit, schau´s Dir an!
So einfach kann Glaube beginnen.: leise, persönlich – von Mensch zu Mensch. Wie können wir im Alltag ganz natürlich mit Menschen im Kontakt sein und sie in unser Leben und unsere Gemeinde einladen? Es geht um kleine Schritte mit großer Wirkung. Herzliche Einladung zu einer Predigt über die Kraft und den Segen persönlicher Begegnungen.

10.05. | Wenn Leben geteilt wird

„My home is my castle“ – dieses englische Sprichwort macht deutlich, dass die eigenen vier Wände ein Ort der Zuflucht sind – und das ist gut so. Was aber, wenn wir von Jesus mehr und mehr lernen „fremde“ Menschen willkommen zu heißen und Leben zu teilen – auch bei uns zuhause? Nicht nur Freunde und Familie, sondern diejenigen, die Gott uns vor die Nase setzt: Nachbarn, Kollegen, flüchtige Bekannte. Radikal gelebte Gastfreundschaft – darin war Jesus der Experte und wir lassen uns an diesem Sonntag von seiner einladenden Art anstecken.

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